„Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts.“

Sie kennen diesen Satz, aber seit Corona gilt ein neuer Slogan: 

Nur eine richtige und zielgerichtete Kommunikation hilft!

Dies versucht die Rolle zu beschreiben, die pädagogische Führungskräfte haben, wenn sie mit Lehrkräften, mit pädagogischen Mitarbeitern im sozialen und psychologischen Bereich, mit den Mitarbeiter/-innen der Ganztagsangebote, aber auch extern mit der Schulverwaltung, mit Eltern, mit Partnern im Wirtschaftsbereich oder in der Politik eine ergebnisorientierte, hilfreiche und vor allen Dingen nicht erschwerende Kommunikation aufbauen wollen.

Wir von dyrda+partner sagen aufgrund fast 30-jähriger Erfahrung im Bildungsbereich: So wie jeder Organismus nicht ohne einen intakten Blutkreislauf funktionieren kann, so kann auch kein Entwicklungsprozess einer Bildungseinrichtung ohne ein intaktes – oder auch neues – Kommunikationskonzept auskommen, das den jeweiligen Anforderungen angepasst ist.

Wenn Ministerien „Bildungspolitik“ machen, fehlt der Faktor „Kommunikation“ in der Regel. Sie fragen nicht ihre „Kunden“ (Wer ist das eigentlich aus deren Sicht?), sie fragen nicht Sie und die tausenden Schulleitungen, die ja eigentlich ihre tausenden „Filialleitungen“ quer über das Land sind, wie man z.B. Digitalisierung im Lande umsetzen könnte. Sie fragen nicht die Kollegien, die Eltern… usw. Sie setzen Ziele politisch. Was auch immer das heißt.

Wenn Sie als Schulleiter*in „Schulpolitik“ umsetzen müssen, gibt Ihnen kaum jemand die passende Kommunikationshilfe. Diese finden Sie selten auf der Aufsichtsebene. Die in der Regel später eingerichteten staatlichen Beraterstellen für die jeweilige Reform werden für  diese Berater*innen relevant, wenn diese selbst wissen, was und wie sie beraten sollen. Das dauert!

Und dann sind Sie erst dran… 

dyrda+partner haben daher seit 1997 dem Thema der Kommunikation und Konfliktlösung einen extrem hohen Stellenwert eingeräumt, weil gerade der Bildungsbereich durch seine hierarchische Struktur gefährdet ist, alle ministeriellen Anordnungen „eher schlecht als recht“ durchzuführen. Jedes Kommunikationskonzept an Schulen und Bildungseinrichtungen wird daher eine Form neuer Professionalität anstreben müssen, damit es in den Schulen umsetzbar ist. Hierzu ein aktuelles Beispiel aus 2018:

  •  Aufgrund von Orkan-Böen über Deutschland steht die Frage an, ob Schüler*innen gefährdet sind, wenn sie zur Schule gehen.
  •  Das Ministerium (NRW) erklärt, es könne nicht alle Schulen anweisen, die Eltern aufzufordern, ihre Kinder zuhause zu lassen.
  •  Die Schulträger erklären (z.T.) sie hätten es ihren Schulen freigestellt, den Unterricht einzustellen.
  •  Manche Schulleiter*innen schützen ihre Schüler*innen durch ein ganztägiges Betreuungsangebot. Andere schicken ihre Schüler*innen mitten im Sturm nach Hause.
  • Man fühlt sich an die Corona-Monate erinnert. Sie wissen auch, wie die politisch Verantwortlichen die Probleme immer weiter nach unten delegieren: An Sie.

Sie erkennen, dass dysfunktionale Entscheidungsebenen nicht in der Lage sind, Lösungsstrategien zu entwickeln. Sie gehen nach Zuständigkeiten und suchen wie in der öffentlichen Verwaltung eher nach Schuldigen statt nach Lösungen. Wenn das Problem öffentlich z.B. in den Medien behandelt wird, verspricht das Ministerium die Prüfung des Vorgangs.

Unser Programm zur nachhaltigen Verbesserung der Kommunikationsstrukturen:

  • Selbstsicht und Fremdsicht:
    Wie ordne ich mich selbst im Kommunikationsfeld einer konkreten Situation ein? Die Teilnehmer lernen, sich durch ein spezielles Training in ungewohnten Situationen eine eigene Kommunikationsperspektive zu eröffnen. Eignet sich besonders für neue Schulleiter/-innen oder Funktionsträger. 
  • Methoden der Konfliktlösung:
    Dieses 2-tägige Seminar richtet sich an Schulleiter/-innen, die in extremen Situationen Konflikte lösen müssen. Es werden spezifische Fallsituationen als Grundlage von Problemlösungen systematisch bearbeitet. Hierbei sind auch Argumentationstechniken unter Stress inbegriffen. 
  • Gesprächsführung im Alltag:
    Das 2-tägige Seminar richtet sich an (neue) Schulleiter/-innen, die Hilfestellungen für ihre alltägliche Gesprächsführung mit Kollegen, Eltern usw. brauchen. Hier geht es um Techniken einer professionellen Gesprächsführung. Weiterhin lernen die Teilnehmer*innen fallorientiert, wie sie sich auf besondere Gesprächssituationen einstellen können. Sie können Ihre Fallsituationen zur Bearbeitung einreichen. 
  • Verhandeln und erfolgreich sein:
    Wir trainieren Sie in einem eintägigen Seminar, wie Sie Verhandlungen mit dem Schulträger, mit der Schulaufsicht, mit Sponsoren, Elternvereinen usw. erfolgreich führen. Dieses Seminar wir sehr oft privat bezahlt, wenn Leitungskräfte ihre Strategie vorbereiten wollen. 
  • Mittelmanagement an Schulen:
    Für Inhaber von Funktionsstellen oder Teamleitungen in Schulen, auch für Jahrgangs- oder Bildungsgangleitungen steht ständig die Frage: Wie kann ich meine Rolle angemessen kommunizieren? Dies hängt mit meiner Arbeitsorganisation zusammen, aber auch damit, wie ich dies im Kollegium kommuniziere. Welche Abläufe möchte ich eigentlich „besser in den Griff bekommen“? Das Seminar bietet Lösungsmöglichkeiten. 
Klaus Dyrda

Klaus Dyrda

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Klaus Dyrda

Christa Dyrda

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