Bausteine zum digitalen Konzept

Ganzheitliche Schulung und Beratung in einem neuen Format -„Prozessbegleitung der digitalen & hybriden Unterrichtsentwicklung als Teil der Schulentwicklung“  

Ganzheitlich bedeutet in diesem Format: Schulleitung, Steuergruppe und Unterrichtsentwickler/innen arbeiten in der Schulung zusammen, zum Teil getrennt, zum Teil gemeinsam.

Beide Gruppen, die am Termin teilnehmen, tragen in ihrer Institution die Verantwortung für unterschiedliche Aspekte der Schul- und/oder Unterrichtsentwicklung.

Schritt 1 - Vorbereitung

Im Vorfeld der Veranstaltung machen beide Gruppen ( erweiterte Schulleitung und Steuergruppe Unterrichtsentwicklung) aus ihrer jeweiligen Sicht in eigenständigen Sitzungen bis zu einem zu vereinbarenden Termin,  wie das Groß-Thema Unterrichtsentwicklung am besten angepackt werden kann. Inhaltlich geht es dabei – wie in unserer Themenausschreibung – um Kompetenzorientierung, digitales und hybrides Lernen und die Selbststeuerung von Lernprozessen aus der Sicht von Lehrkräften und Schüler*innen. In beiden Gruppen sollte das Ziel fixiert werden, einen entsprechenden Entwicklungsprozess in der Schule ab dem nächsten Schuljahr in konkrete Praxis umsetzen zu können. Hierbei können in beiden Gruppen durchaus unterschiedliche Zielperspektiven auftreten. Unser Beraterteam erhält diese Ideen und Vorschläge vorab, um den Workshop entsprechend vorbereiten zu können.

Schritt 2 - Einstieg 

In der Veranstaltung erhalten Sie als ganze Seminargruppe zunächst zwei Statements unser Berater als Einstieg zur Unterrichtsentwicklung einerseits und einer gezielten Schulentwicklung andererseits – konkret an Ihren Themenstellungen orientiert.

Schritt 3 : Erste Zielvorstellung

Die Schulleitung nebst Abteilungsleitungen nähern sich dem Thema der Schulentwicklung in einer ersten Gruppenphase im Seminar durch Fragen der organisatorischen Umsetzungsbedingungen (OE), der Personalentwicklung (PE) und des (Projekt-)Managements (ME). Die Gruppe der Unterrichtsentwickler*innen überlegt Kriterien der Gelingensbedingungen aus Sicht der Lehrkräfte und des Unterrichts im Hinblick auf didaktische Schwerpunkte und einer zielgerichteten Implementierung. Hier geht es bspw. um Fragen der Auswahl exemplarischer Bildungsgänge oder Fächer und/oder entsprechender Lernsituationen, aber auch um Fortbildungsbedarfe etc.. Die Simulation von Aufgabenformaten mit digitalem und selbstgesteuertem Hintergrund  soll als pädagogischer Hintergrund dienen. Die Gruppen werden getrennt moderiert von unseren Beratern. Die jeweiligen Vorstellungen der Gruppen werden plenar vorgetragen.

Schritt 4 - Von der Unterrichtsentwicklung zur Schulentwicklung

Im nächsten Teil arbeiten die Gruppen getrennt weiter. Während die Unterrichtsentwickler exemplarisch 2-3 Lernsituationen / Lernarrangements/ Unterrichtseinheiten mit Frau Baumgartner in ein hybrides Format übertragen, entwickelt Herr Dyrda mit Schulleitung und Abteilungsleitung die Gelingensbedingungen der Umsetzung aus Leitungssicht, damit der Prozess in eine nachhaltige Entwicklung geführt werden kann.

Schritt 5 - Transparenz & Partizipation 

Im fünften Schritt informieren und präsentieren sich beide Gruppen die entsprechenden Ergebnisse und klären bzw. ergänzen die Ergebnisse und Überlegungen aus Phase 3.

Schritt 6 - Entwurf eines Projektmanagements

Am Ende des Tages steht ein Entwurf eines Projektmanagementes für digitale & hybride Schul- und Unterrichtsentwicklung in Ihrer Schule, das Sie weiterentwickeln können oder mit uns zu einem Konzept für das Schuljahr 22/23 ausbauen können.

 

 

Klaus Dyrda

Klaus Dyrda

dyrda+partner
  klaus.dyrda@dyrda.de
  +49 (0)177 727 020 4
Monika Baumgartner

Monika Baumgartner

Institut für Unterrichtsentwicklung
und Evaluation

  monika@baumgartner.training
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